Smart Contracts und Schweizer Recht | RB Swiss Group
Smart Contracts und Schweizer Recht: Was Unternehmen wissen sollten
Smart Contracts verändern die Art und Weise, wie Unternehmen Verträge und Geschäftsprozesse mithilfe der Blockchain-Technologie automatisieren. Ob digitale Vermögenswerte, Finanzdienstleistungen oder automatisierte Transaktionen – sie steigern die Effizienz und reduzieren den administrativen Aufwand. Vor der Einführung sollten Unternehmen jedoch die rechtlichen Rahmenbedingungen in der Schweiz kennen.
Was ist ein Smart Contract?
Ein Smart Contract ist ein Computerprogramm, das automatisch vereinbarte Aktionen ausführt, sobald festgelegte Bedingungen erfüllt sind. Damit lassen sich Zahlungen, Vermögensübertragungen und zahlreiche Geschäftsprozesse automatisieren.
Nach Schweizer Recht führt der Programmcode allein jedoch nicht zu einem rechtsgültigen Vertrag. Die zugrunde liegende Vereinbarung muss weiterhin alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Unternehmen, die Blockchain-Projekte starten möchten, profitieren daher von einer professionellen Firmengründung in der Schweiz:
Die Schweiz zählt zu den weltweit führenden Blockchain-Standorten. Mit dem DLT-Gesetz wurde die Distributed-Ledger-Technologie in die bestehende Gesetzgebung integriert, anstatt ein separates Blockchain-Gesetz zu schaffen. Dadurch profitieren Unternehmen von hoher Rechtssicherheit und einem innovationsfreundlichen Umfeld.
Weitere Informationen finden Sie beim Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF):
Die Schweiz bietet ein stabiles rechtliches Umfeld und hohe regulatorische Sicherheit für Blockchain-Unternehmen. Mit der richtigen rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Struktur lassen sich innovative Blockchain-Lösungen erfolgreich realisieren.
Weitere regulatorische Informationen finden Sie bei der FINMA:
Die RB Swiss Group unterstützt Sie bei der Firmengründung, Compliance, Buchhaltung und weiteren Corporate Services für einen erfolgreichen Unternehmensaufbau in der Schweiz.